Die Wissenschaft hinter Empathie: 5 interessante Fakten

Die Wissenschaft hinter Empathie 5 interessante Fakten

Wenn du eine empathische Person bist, musst du diese Fakten kennen.

Empathie ist, wenn wir unsere Herzen nach anderen richten und uns in ihre Lage versetzen. Ein empathischer Mensch zu sein geht jedoch noch weiter. Er hat ein hohes empathisches Spektrum und fühlt tatsächlich, was in anderen in ihrem eigenen Körper geschieht.

Infolgedessen können sie ein unglaubliches Mitgefühl für Menschen haben – aber sie werden oft erschöpft, wenn sie „zu sehr“ fühlen, es sei denn, sie entwickeln Strategien, um ihre Empfindlichkeiten zu schützen und gesunde Grenzen zu entwickeln.

Die folgenden interessanten wissenschaftlichen Erklärungen von Empathie und empathischen Personen, helfen die Kraft der Empathie besser zu verstehen, damit wir sie in unserem Leben nutzen und ehren können.

5 Fakten über Empathie

1. Das Spiegelneuronensystem

Forscher haben eine spezialisierte Gruppe von Gehirnzellen entdeckt, die für Mitgefühl verantwortlich sind. Diese Zellen ermöglichen es jedem, Emotionen zu spiegeln, den Schmerz, die Angst oder die Freude einer anderen Person zu teilen.

Da angenommen wird, dass empathische Personen überempfindliche Spiegelneuronen haben, schwingen sie tief mit den Gefühlen anderer Menschen mit. Wie passiert das? Spiegelneuronen werden durch äußere Ereignisse ausgelöst.

Zum Beispiel wird unser Ehepartner verletzt, wir fühlen uns auch verletzt. Unser Kind weint; Wir sind auch traurig. Unser Freund ist glücklich; Wir fühlen uns auch glücklich. Im Gegensatz dazu wird angenommen, dass Psychopathen, Soziopathen und Narzissten das haben, was die Wissenschaft als „Störungen mit Empathiemangel“ bezeichnet.

Dies bedeutet, dass sie nicht in der Lage sind, Empathie wie andere Menschen zu empfinden, was durch ein unteraktives Spiegelneuronensystem verursacht werden kann. Wir müssen uns vor diesen Menschen hüten, weil sie zu bedingungsloser Liebe unfähig sind.

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2. Elektromagnetische Felder

Der zweite Befund basiert auf der Tatsache, dass sowohl das Gehirn als auch das Herz elektromagnetische Felder erzeugen. Laut dem HeartMath Institute übertragen diese Felder Informationen über die Gedanken und Gefühle der Menschen. Empathische Menschen können besonders empfindlich auf diese Eingabe reagieren und dazu neigen, von ihr überwältigt zu werden.

In ähnlicher Weise reagieren wir häufig stärker physisch und emotional auf Veränderungen der elektromagnetischen Felder von Erde und Sonne. Empathische Personen wissen genau, dass das, was mit der Erde und der Sonne passiert, unseren Geisteszustand und unsere Energie beeinflusst. In ähnlicher Weise reagieren wir häufig stärker physisch und emotional auf Veränderungen der elektromagnetischen Felder von Erde und Sonne. Sie wissen genau, dass das, was mit der Erde und der Sonne passiert, unseren Geisteszustand und unsere Energie beeinflusst.

3. Emotionale Ansteckung

Der dritte Befund, der unser Verständnis von Empathie verbessert, ist das Phänomen der emotionalen Ansteckung. Untersuchungen haben gezeigt, dass viele Menschen die Emotionen ihrer Umgebung wahrnehmen.

Zum Beispiel wird ein weinendes Kind in einer Krankenstation eine Welle des Weinens auslösen. Oder eine Person, die am Arbeitsplatz lautstark Angst ausdrückt, kann diese auf andere Arbeiter übertragen. Menschen fangen gewöhnlich die Gefühle anderer Menschen in Gruppen ein.

In einem kürzlich erschienenen Artikel der New York Times heißt es, dass diese Fähigkeit, Stimmungen mit anderen zu synchronisieren, für gute Beziehungen von entscheidender Bedeutung ist. Was ist die Lehre für empathische Menschen? Positive Menschen in unserem Leben zu wählen, damit wir nicht durch Negativität gestürzt werden. Oder, wenn ein Freund eine schwere Zeit durchmacht, bereite besondere Vorsichtsmaßnahmen vor, um dich zu erden und zu zentrieren. Dies sind wichtige Strategien.

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4. Erhöhte Dopaminempfindlichkeit

Die Wissenschaft hinter Empathie 5 interessante Fakten

Der vierte Befund betrifft Dopamin, einen Neurotransmitter, der die Aktivität von Neuronen erhöht und mit der Lustreaktion verbunden ist. Untersuchungen haben gezeigt, dass introvertierte empathische Personen tendenziell eine höhere Empfindlichkeit gegenüber Dopamin aufweisen als Extrovertierte. Grundsätzlich brauchen sie weniger Dopamin, um sich glücklich zu fühlen.

Das könnte erklären, warum sie sich mehr mit Zeit, Lesen und Meditation zufrieden geben und weniger externe Anregungen von Parteien und anderen großen gesellschaftlichen Zusammenkünften benötigen. Im Gegensatz dazu sehnen sich Extrovertierte nach dem Dopaminrausch lebhafter Ereignisse. Tatsächlich können sie nicht genug davon bekommen.

5. Synästhesie

Der fünfte Befund ist der außergewöhnliche Zustand, der als „Spiegel-Berührungs-Synästhesie“ bezeichnet wird.

Synästhesie ist eine neurologische Erkrankung, bei der zwei verschiedene Sinne im Gehirn gepaart sind. Zum Beispiel siehst du Farben, wenn du ein Musikstück hörst oder schmeckst Wörter.

Berühmte Synästhetiker sind Isaac Newton, Billy Joel und der Geiger Itzhak Perlman. Mit der Spiegel-Berührungs-Synästhesie können Menschen jedoch tatsächlich die Emotionen und Empfindungen anderer in ihrem eigenen Körper fühlen, als ob diese ihre eigenen wären. Dies ist eine wunderbare neurologische Erklärung für die Erfahrung einer empathischen Person.

Der Dalai Lama sagt: „Empathie ist die wertvollste menschliche Qualität.“ In diesen stressigen Zeiten ist es leicht, überfordert zu werden. Trotzdem ist Empathie die Qualität, die uns durchbringen wird.

Es wird uns ermöglichen, einander zu respektieren, auch wenn wir nicht einverstanden sind. Empathie macht dich nicht zu einem sentimentalen Weichling ohne Unterscheidung. Es ermöglicht dir, dein Herz offen zu halten, um Toleranz und Verständnis zu fördern. Es ist vielleicht nicht immer effektiv, um Menschen zu erreichen und Frieden zu schaffen, aber ich denke, es ist die beste Chance, die wir haben.